Die Investition soll den Aachenern die modernste Form der Datenübertragung ermöglichen.
Das Unternehmen NetAachen investiert 20 Millionen Euro in den Ausbau der Glasfasertechnik. Die Investition soll den Aachenern die modernste Form der Datenübertragung ermöglichen. Der Spatenstich erfolgt am kommenden Samstag. In den nächsten vier Jahren wird das Material unter die Erde gebracht, zunächst im Ostviertel und im Frankenberger Viertel. Ziel ist es, alle rund 40. 000 Haushalte in diesem Gebiet an das Glasfasernetz anzuschließen. Der NetAachen-Geschäftsführer Andreas Schneider blickt der Neuerung optimistisch entgegen: „Wir schaffen eine kommunale Infrastruktur.“ Er geht davon aus, dass Konkurrenten wie die Telekom das Netz ebenfalls nutzen und mit NetAachen kooperieren. „Die Rohrpost der Moderne“ stehe für den Hightech- Standort Aachen. Der Anschluss selber kostet die Anwohner nichts. Erst wenn ein Vertrag mit NetAachen geschlossen wird, um auch die Dienstleistung zu nutzen, beginnt eine Geschäftsbeziehung.Die Hotmannspief und das Suermondtviertel sind die ersten beiden der acht Viertel, in denen das Glasfasernetz vergraben wird.
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