17.07.2010, 20:00 Uhr
Die Norwegerin gilt seit ihrem Debütalbum „The art of how to fall“ als Geheimtipp in Singer-Songwriter-Kreisen.
In den Olymp des sanft-melancholischen Jazzpop möchte sie mit ihrem vierten Werk „Morning Hours“ aufsteigen, das sie momentan auf einer Deutschland-Österreich-Tour promotet. Mit Norah Jones-Produzent Craig Street hat sie ihren Stil auf das Wesentliche reduziert und dabei natürliche Energien freigesetzt. Nach dem Motto „Weniger ist manchmal mehr“ nutzt die Musikerin von ihrer Drei-Oktaven-Stimme über weite Strecken nur eine – und beschert ihren Songs so eine kühle Unbeschwertheit.
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