24.09.2010, 20:00 Uhr
Für die Einen ist es schlicht und einfach Abschaum – für die Anderen Kunst. Jedenfalls haben mehrere Gerichte den mächtigen Kassierern offiziell attestiert, dass Lieder wie „Sex mit dem Sozialarbeiter“ oder „Außerirdischer, wo befindet sich dein After?“ der künstlerischen Freiheit zuzurechnen sind.
Die zarte Grenze zwischen Genie und Wahnsinn wird an diesem Abend mit Sicherheit wieder überschritten, sinnlich zelebriert von einem nackten, alkoholkranken Mann in Socken. Wie heißt es doch so schön? Man muss es einfach gern haben …
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