10.11.2011, 10:15 – 13:30 Uhr
Herbstzeit ist Unfallzeit: „FahrRad in Aachen“ zeigt Schülern, wie sie im Straßenverkehr am besten gesehen werden.
Wenn es auf die kalte und dunkle Jahreszeit zugeht, sind im Straßenverkehr vor allem Kinder und Jugendliche auf Fahrrädern gefährdet. Bei Dämmerung, Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen vermindert sich die Sehschärfe des Menschen um bis zu 80 Prozent, viele Informationen aus dem Straßenumfeld gehen verloren. Um zu demonstrieren, wie schlecht Radler unter solchen Umständen gesehen werden können, hat die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS) die Aktionsform „Black-Box” entwickelt, die aus den drei Modulen „Sehen“, „Gesehen werden“ und „Reparaturkurs – Tipps und Tricks zur Selbsthilfe“ besteht.
Unter dem Titel Aktion „Sehen und gesehen werden“ kommt die an Schüler gerichtete Beleuchtungsaktion nun nach Aachen. „Ein wichtiger Bestandteil unserer Kampagne ist die Arbeit an Schulen, um dort die Verkehrssicherheit zu erhöhen“, so Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin der Kampagne „FahrRad in Aachen“.
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