Der geniale Mathematiker Martin (Peter Schneider) kommt gerade aus der psychiatrischen Anstalt. Er arbeitete bis zur Erschöpfung, bis sein Gehirn dem Druck nicht mehr standhielt. Nun versucht er, wieder auf die Beine zu kommen, verliert jedoch bald erneut den Halt.
Der geniale Mathematiker Martin (Peter Schneider) kommt gerade aus der psychiatrischen Anstalt. Er arbeitete bis zur Erschöpfung, bis sein Gehirn dem Druck nicht mehr standhielt. Nun versucht er, wieder auf die Beine zu kommen, verliert jedoch bald erneut den Halt. Zahlen sind das Einzige, woran er sich festklammern kann. Erst als er aus der Großstadt in den Wald flieht, scheinen die Stimmen in seinem Kopf zu verstummen. Hans Weingartner bleibt auch vier Jahre nach seinem letzten Langfilm „Free Rainer“ unbequem. Der wissenschaftliche Hintergrund des Regisseurs und Neurochirurgs kommt auch in seinem neuen Werk zum Tragen und subtrahiert sich am Ende auf den elementarsten Nenner. Das ist ehrenwert, funktioniert filmisch trotz eines überragenden Hauptdarstellers aber nicht immer überzeugend.
„Die Summe meiner einzelnen Teile“
D 2011 // R: Hans Weingartner // Start: 2.2.
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