
Gerade noch rechtzeitig kann die engagierte Sozialarbeiterin Emily (Renée Zellweger) die 10-jährige Lillith (furios: Jodelle Ferland) aus den Händen der psychopathischen Eltern befreien, die das Mädchen umbringen wollten.
Vorübergehend kommt das verstörte Kind bei Emily unter. Doch schon bald mehren sich die Hinweise, dass die Kleine vielleicht doch nicht so unschuldig ist, wie sie auf den ersten Blick gewirkt hatte. Der deutsche Regisseur Christian Alvart (?Antikörper?) hat mit seinem Hollywoodeinstand einen beunruhigenden Psychoschocker vorgelegt, der im Rahmen seines Genres exzellent funktioniert. Mit Schreckensszenarien um Hornissen, Aufzüge und bissige Hunde schürt er geschickt den Beklemmungsfaktor. /// Frank Brenner
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Kategorie:
Filmkritiken
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