
Zum 16. Geburtstag erhält Georg von seiner Mutter einen Stapel Briefe. Die hat sein Vater ihm für diesen Tag hinterlassen, bevor er viel zu früh…
Zum 16. Geburtstag erhält Georg von seiner Mutter einen Stapel Briefe. Die hat sein Vater ihm für diesen Tag hinterlassen, bevor er viel zu früh an einer Krankheit starb. Getrieben von Neugier, Ärger und Kummer beschäftigt der Junge sich während einer Skilanglauf-Tour mit dem überraschenden Vermächtnis und erfährt dabei von der märchenhaften Jugendliebe seines Vaters. Das verschneite Norwegen und das sommerliche Sevilla bilden die malerischen Hintergründe zu dieser filmischen Annäherung an den lebensphilosophischen Roman von Jostein Gaarder. Zwar weiß die offen strukturierte, poetische Adaption durchaus zu berühren, wirkt trotz ihrer knappen Dauer von 70 Minuten mitunter aber auch etwas zu bemüht. /// Peter Hoch
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Kategorie:
Filmkritiken