Janove Ottensen und Co sind wieder da – mit Teil zwei der von Filmen von Tim Burton inspirierten „Violeta Violeta“-Trilogie.
Gewohnt schräg, laut, unangepasst und abenteuerlustig zelebrieren die Norweger ihren herrlich überdrehten Brechstangen-Rock’n’Roll mit allerlei Zutaten von Funk bis Rap, von Punkrock bis Tom Waits’scher Polterei, von osteuropäischer Folklore bis Steinzeit-Rock. Wie immer kommt er ziemlich gut, dieser scharfe Cocktail aus disharmonischem Gitarrensoli, wuchtigen Rhythmen und kraftvollen Gesängen. Und natürlich singen Kaizers Orchestra noch immer in ihrer Landessprache – und das ist auch gut so!
(Petroleum Records/Rough Trade)
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CD-Rezensionen
27.01.2012 —
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