Wenn eine Band das reife Alter von 20 Jahren erreicht, dann hat sie jedes Recht der Welt, sich auch zum Thema Zeit und Älterwerden Gedanken zu machen.
Auch Matthew Caws und Co. alias Nada Surf ist nicht verborgen geblieben, dass die Zeit im zunehmenden Alter nur so davonfliegt, Titel wie „Teenage Dreams“ und „When I was young“ oder „The Future“ zeugen davon. Umso erfreulicher, dass sich auch Independent-Musiker offensiv mit dem Thema auseinandersetzen, und nur folgerichtig, dass die Band mehr und lautere Gitarren durch einen zusätzlichen Saitenbespieler erklingen lässt. Der Produzent Chris Shaw (Wilco, Bob Dylan) und die Tatsache, dass die Platte in New York aufgenommen wurde, tun ihr Übriges dazu: Altern in Krach und Würde. ///
(City Slang)
Bewertung der Redaktion:
Weblinks:
Kategorie:
CD-Rezensionen
27.01.2012 —
Hier haben wir wieder so ein überborderndes Talent an kreativem Songwriting. mehr...
27.01.2012 —
„Sind das Coldplay?“, fragt mich eine Freundin bei „I Love My Harbour“. mehr...