Durch eine Landmine verliert der kleine Bazil seinen Vater und auch die Mutter, die den Tod ihres Mannes nicht verkraftet.
Der Junge landet im Heim. 20 Jahre später trifft ihn als Videoverkäufer eine verirrte Pistolenkugel in den Kopf. Regisseur Jean-Pierre Jeunet, der auch schon „die fabelhafte Welt der Amélie“ und „Delicatessen“ auf die Leinwand brachte, zeigt ein wunderschönes Kinomärchen mit ernstem Hintergrund. Lesen Sie jetzt hier die Kritik zum Film!
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