Am vergangenen Freitag wohnten rund 20.000 Fans dem Auftaktspiel der Alemannia gegen den 1. FC Union Berlin und dem vorausgegangenen Einweihungsgottesdienst im Aachener Tivoli bei.
Bevor die Alemannia mit einem 2:2 gegen Union Berlin in die neue Zweitliga-Saison startete,wurde der (nicht mehr so) neue Tivoli in einer ökumenischen Zeremonie gesegnet. Dies hatte man vor einem Jahr schlichtweg vergessen. Typisch! Der emotionalste Moment spielte sich an diesem Abend jedoch nicht in den 90 Spielminuten ab: Der vor einem Jahr bei der Stadioneröffnung schwer verletzte St. Pauli-Anhänger „Mini“ kehrte an den Ort seines Unfalls zurück und ließ sich äußerst bewegt von den schwarz-gelben Anhängern feiern.
Zum Spiel: Wer viele Chancen vergibt, muss sich diese auch erst einmal erarbeiten. Jedoch: bei einem Eckenverhältnis von 15-1 hätte mehr, als ein Unentschieden herausspringen dürfen. Gelingt dies bald, werden auch die rund 10.000 leeren gelben Sitzschalen wieder von Besuchern besetzt.
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