Das gestrige Unwetter in der Region stellte sich in der Nachbetrachtung als weitgehend ungefährlich heraus.
Die Bilanz der Polizei ist unspektakulär: Zwar mussten Polizei und Feuerwehr in der Nacht zu rund 100 Einsätzen ausrücken, jedoch handelte es sich bei den Sturmschäden meist um Sach- Blech- und Umweltschäden. Personen wurden nicht verletzt. Am Chorusberg stürzten Äste auf ein vorbeifahrendes Auto. Die Polizei hatte ihr Personal wegen des angekündigten Unwetters für die Nacht verstärkt, bereits gegen 20 Uhr des gestrigen Abends ebbten die Einsätze aber langsam ab.
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