In Kooperation mit der STAWAG will die Stadt Aachen die Nutzung erneuerbarer Energie voranbringen. Dazu sollen nun Dachflächen von städtischen Gebäuden für Solarstromanlagen genutzt werden.
Bis zum Jahr 2020 soll sich der Kohlenstoffdioxidausstoß um insgesamt 40 Prozent gegenüber 1990 reduzieren und der Anteil der erneuerbaren Energien auf 20 Prozent erhöht werden. Das teilte Gisela Nacken, Planungs- und Umweltdezernentin der Stadt Aachen mit. Die Kooperation zwischen der Stadt Aachen und der STAWAG sieht vor, dass die STAWAG geeignete Flächen städtischer Gebäude zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen nutzt. Als erste Flächen werden die Dächer verschiedener Schulen in Aachen genutzt. So werden die Grundschule Forster Linde, Luise-Hensel-Realschule, GHS Burtscheid und die Realschule Alkuinstrasse als erstes mit den Photovoltaik-Anlagen ausgestattet. Ziel ist es, in Summe rund 650 000 Kilowattstunden Sonnenstrom pro Jahr zu erzeugen, mit denen rund 200 vierköpfige Haushalte mit grünem Strom versorgt werden können.
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