Die illegalen Versteigerungen von Karten für das Spiel Bayern-Aachen häufen sich. Die Alemannia geht entschieden gegen den überteuerten Ticketverkauf vor.
Laut den Ticket-Geschäftsbedingungen ist der gewerbliche und kommerzielle Vertrieb von Alemannia-Karten im Internet untersagt. Mit dieser Regelung will die Alemannia den Verkauf im Internet kontrollieren. Ansonsten könne man nicht ausschließen, dass sich Bayern-Fans in die Heimblöcke einkaufen. Für das Viertelfinalspiel am 26. Januar auf dem Tivoli werden die Eintrittskarten dennoch gegen beachtliche Aufpreise weiterverkauft. Teilweise mit einer Steigerung zwischen 200 und 300 Prozent. Der Klub geht gegen den illegalen Handel nun durch Teskäufe vor, durch den bereits Anbieter entlarvt wurden.
Zurzeit ist unklar, ob es noch einen freien Vorverkauf für das Bayern-Spiel geben wird. Mehr als 17.000 der 32.160 Eintrittskarten gingen bereits an Mitglieder und die Besitzer von Dauerkarten. Insgesamt 3.000 Tickets gehen an Bayern-Fans und 2.000 an VIP-Gäste.
13.01.2011 11:33 —
Katharina Goldolt und Hannah Lindmaier sind zu Gast in Aachen. mehr...
10.01.2011 15:44 —
Alwin Fiebus heißt der neue Regent über das Narrenvolk. mehr...