Doppelter Abiturjahrgang, der Wegfall des verpflichtenden Wehr- und Zivildienstes – die deutschen Hochschulen müssen 2013-2018 mit einem enormen Anstieg der Studierendenzahlen rechnen. Für die Stadt Aachen bedeutet das schon heute: Neuen Wohnraum beschaffen.
Auf grund des sogenannten G8-Problems erwartet Aachen in den Jahren 2013-2018 insgesamt bis zu 7.000 Studienanfänger. Diese Prognose stellt OB Philipp sowie die Rektoren der FH und RWTH vor die Frage: Wo bringen wir die vielen Studenten unten? Um nicht auf Bundeswehrcontainer zurückgreifen zu müssen, appelliert Philipp vor allem an zwei Gruppen: Investoren und Immobilienbesitzer müssen jetzt flexible Wohnraumangebote planen und privat Personen sollten ungenutzte Dachzimmer vermieten. Des Weiteren laufen Dialoge in der Region – so bietet etwa Vaals realistische und attraktive Wohnmöglichkeiten.
10.06.2011 09:13 —
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