Heute Abend um 20 Uhr liest die Autorin aus ihrem Debüt-Roman „Adams Erbe“.
Astrid Rosenfeld thematisiert die Verfolgung von Juden in Deutschland mit einer großen Portion schwarzem Humor, ohne dabei die nötige Ernsthaftigkeit aus den Augen zu verlieren. Man freut sich über die List des cleveren Adam, der die Nazis an der Nase herumführt, kann dabei aber nie die Bedrohung vergessen. Astrid Rosenfeld wurde 1977 in Köln geboren und lebt mittlerweile in Berlin. Im November liest sie in Würselen aus ihrem Erstlingswerk vor. /// me
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