Die Videokünstlerin wird am Sonntag, 15. Januar, um 16 Uhr im Ludwig Forum zu einem Gespräch zur Verfügung stehen.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Ausstellung „Nie wieder störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964“ statt. Rosenbach hat sich als eine der ersten Künstlerinnen des Mediums Video bedient, um sich mit der eigenen weiblichen Identität im Kontext stereotyper Geschlechterrollen zu befassen. Sie ist seit 1976 mehrfach mit Live-Aktionen in Aachen zu sehen gewesen, etwa im Dezember 1976 im historischen Ballsaal der Neuen Galerie mit dem Projekt „Zehntausend Jahre habe ich geschlafen…“. Die Journalistin und Kunstkritikerin Renate Puvogel wird die Veranstaltung moderieren.
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