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Leser testen: der Renault Kangoo „Generation Happy Family“

Gute Noten für Raumangebot, Verbrauch und Sicherheit.

„Es gibt nur einen Nachteil: Ich muss den Wagen wieder zurückgeben…“ Annette Werner schwärmt. Es sei Liebe auf den ersten Blick mit dem Kangoo Happy Family gewesen, der von ihr, ihrer Lebenspartnerin und ihrem Hund Orlando ausgiebig auf seine Eigenschaften getestet wurde. Der erste Eindruck des Modernen, Freundlichen und Eleganten habe sich bestätigt, so Werner. Die hochwertige Verarbeitung tue da ihr Übriges.
Die erhöhte Sitzposition auf dem Fahrersitz ergebe einen „angenehmen und übersichtlichen Logenplatz. Das vermittelt eine gewisse Sicherheit beim Fahren.“ Dazu kämen noch die gute Fahrlage und Beschleunigung, so Werner weiter, die sich auch von der „guten Servolenkung, auch noch bei höheren Geschwindigkeiten“ überzeugen ließ. Auch diese konnten getestet werden, schließlich habe der Kangoo gerade für Überholmanöver immer noch Kraft zum Nachlegen. „Selbst bei Dauerregen und Seitenwind fährt der noch wie ne eins und ist überhaupt nicht plump“, spielt Annette Werner auf die Ausmaße an. Dementsprechend sicher fühle man sich auch in jeder Verkehrssituation. „Auch wenn wir selten schneller als 120 km/h gefahren sind“, ergänzt unsere Testerin, man habe eben Sprit sparend fahren wollen. Und so kann auch der Verbrauch hinsichtlich Größe und Schnelligkeit des Renault Kangoo positiv bewertet werden: „Der Wagen hat mit einer Tankfüllung eine große Reichweite, das steht alles in einem guten Verhältnis.“
Noch besser weg kommt aber vor allem das „riesige Platzangebot“. Angefangen bei der Beinfreiheit („auch für den Beifahrer oder eventuell Kinder auf den Rücksitzen“), geht es weiter über das geräumige Handschuhfach oder viele weitere Ablagen und endet auch noch lange nicht beim Kofferraum: „Die niedrige Ladekante ist hier sehr angenehm“, so Werner, „etwa, wenn man schwere Einkaufstüten einladen muss.“ Ein Sicherheitsnetz, das bis unter das Autodach gespannt ist, schützt nicht nur Fahrgäste vor fliegenden Einkäufen, es vergrößert zudem den Stauraum. Es kann also bis unter die Decke gestapelt werden. Oder man stellt seinen beinahe einen Meter großen Windhund hinein. Orlando, ein Barsoi, sei nicht einfach nur zum Testen mitgenommen worden, „er wollte gar nicht mehr spazieren gehen, sondern jedes Mal sofort ins Auto“, lacht Annette Werner.
„Wir würden den Renault Kangoo sofort und ohne Vorbehalte kaufen“, lautet das Testergebnis dann auch wenig überraschend. Der Allrounder habe nicht nur im Stadtverkehr, sondern auch auf der Autobahn zu überzeugen gewusst, sei ein zuverlässiger Helfer beim Großeinkauf oder Spaziergang, mit Kindern oder Hund. Annette Werner: „‘Es macht Spaß!’ war der häufigste Satz, der im Auto gefallen ist.“ 

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