
12.02.2010, 20:00 Uhr
Gummistiefel und Schwimmflügelchen sind Pflicht!
Eine Monsterwelle wollen Freakwave lostreten. Sie nennen es Groovecore, druckvoller, aggressiver und melodischer Metal/Hardcore. Kein Stück übertrieben, wenn man sich ihre kommende Platte anhört. Does it hurt? kann bereits online begutachtet werden, und dennoch fällt die Einordnung schwer. Nicht das schlechteste Kriterium, um auf ein Album aufmerksam zu werden. Vier Aachener starten Ende 2007 ihr Projekt Freakwave, um bereits wenige Monate später ein erstes Demo aufzunehmen, das drei Studio- und zwei live-Songs enthält. Von Anfang an wird also geklotzt statt gekleckert. 20000 Klicks auf myspace und 30 Gigs in den ersten eineinhalb Jahren bezeugen das eindrucksvoll. Wieder nur wenige Monate später, Ende 2009, entstand das bald kommende Album unter der Regie von Bass-Ikone Peter Sonntag. Auch nicht irgendwer. Und nein, auf Does it hurt? werden keine Gefangenen gemacht, es wird gemosht und gegroovt. Old- und Newschool treffen sich in 80er-bis-heute-Gefilden. Und die Welle erfasst und vernichtet, wirbelt einen mit und zoppt unter. Denn am Ende sind es immer wieder Freakwave, die all das zusammentragen und all das in sich zum Surferparadies für Lebensmüde ansteigen lassen, dem man nur schwerlich entkommt.
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Veranstaltungstipps
Musik
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Gero Körner ist nicht nur in der Aachener Musikszene sehr gefragt. mehr...
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(und 1 weiterer Termin)
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