Death Actually

…nennt sich das Projekt von und mit der Theatergruppe der Anglistik und Amerikanistik „Actor’s Nausea“, bei dem die ein oder andere literarische Figur aus seinem geruhsamen, teils jahrhundertelangen Schlaf in einem der Bibliotheksregale erwacht.

Vom Tod und auch ein wenig von der Liebe, davon erzählen diese Figuren und beweisen in der zirka einstündigen Führung und in gut verständlichem Englisch, dass Niedergeschriebenes kein Verfallsdatum hat, das Ableben grandiosen Humor nicht außen vor lässt und große Geschichten zeitlos sind. Wenn längst vergessene Schauergeschichten noch einmal ihre literarischen Glieder strecken und unsterbliche Buchcharaktere das ein oder andere Lied trällern oder vom Tod berichten, kann man nicht nur als Studienanfänger noch eine Menge über das Leben und gesunden Frohsinn lernen.

„Actor’s Nausea – Death Actually“
19.30-20.30 Uhr, 21.30-22.30 Uhr und 22.30-23.30 Uhr
Institut für Anglistik, Amerikanistik und Romanistik, Foyer

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Kategorie:
"5 vor 12 - die RWTH Wissenschaftsnacht"

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