Annalisa Derossi macht musikalisch-tänzerisches Theater.
Bereits im zarten Kindesalter von fünf Jahren erhielt die Italienerin Annalisa Derossi ihre ersten Klavierstunden. In Turin und Paris studierte sie Klavier und Tanz und spielte sich mit ihrem Talent für interdisziplinäre Theaterkonzepte als Balletttänzerin, Pianistin, Schauspielerin und Choreographin über die großen und kleinen Bühnen Europas. Mit einer mehrmals aufgeführten 20-minütigen Solochoreografie stellt sie in der „Langen Nacht der Museen“ ihr kulturelles Multitalent und ihre Leidenschaft für musikalisch-tänzerische Performance unter Beweis.Zu viel werde ich nicht verraten, sonst geht doch die Überraschung verloren. Ich kann nur sagen, dass es absurd wäre eine Performance zu machen, die keinen Bezug zum Raum und zu den Kunstwerken nimmt. Auch die Beleuchtung und Musik werde ich einbinden.
Sie treten in Großstädten wie Zürich, Wien und Berlin auf. Gibt es einen Ort wo sie besonders gerne performen?
In Großstädten wundert sich das Publikum manchmal über gar nichts mehr. Plötzlich gibt es um einen Künstler einen medialen Hype und dann ist das einfach so. Manchmal habe ich auch das Gefühl, die Hälfte aller Großstädter sind selber Künstler. Ich habe auch nichts dagegen im kleinsten Dorf auf dem Land zu performen. Die Abwechslung ist mir wichtig. Für einen Künstler ist es auch schön mal wieder auf den Boden der Tatsachen geholt zu werden, runter zu kommen, sich selber zu schminken. Sowas eben.
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