„Der Schmerz des Vaters? Die Trinitarische Pietà zwischen Gotik und Barock“

Kunst Ausstellung

Suermondt-Ludwig-Museum, Aachen
Dienstags von 10:00 bis 17:00
Mittwochs von 10:00 bis 17:00
Donnerstags von 10:00 bis 17:00
Freitags von 10:00 bis 17:00
Samstags von 10:00 bis 17:00
Sonntags von 10:00 bis 17:00

Ausgangspunkt für diese Kabinettausstellung sind vier Skulpturen aus dem Bestand des Suermondt-Ludwig-Museums, darunter eine aus der großen Schenkung Peter und Irene Ludwig von 1977, sowie ein Cartapesta-Relief und eine Ofenkachel. All diesen Stücken ist gemeinsam, dass sie Gottvater mit dem lebend-toten Schmerzensmann zeigen. Zu dieser besonderen, heute kaum noch allgemein bekannten Ikonographie gehört auch die Taube des Heiligen Geistes, die sich jedoch oftmals nicht erhalten hat. Dieses Trinitätsbild, das als Trinitarische Pietà bezeichnet werden kann, war im 15. und frühen 16. Jahrhundert nördlich der Alpen sehr beliebt und weit verbreitet. Auch einige barocke Werke werden in die Präsentation mit einbezogen, um das Weiterleben der trinitarischen Bildthematik zu verdeutlichen. Anmeldung: eventslm@mail.aachen.de, 0241/4798022.

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